Beiträge getaggt mit Kammzug

Shopupdate

Shopupdate 22016

Heute gab es ein kleines Shopupdate.

Etwas Spinnfutter in Form von Merino/Nylon- und Polwarth/Tencel/Seacell-Kammzüge sind in den DaWanda-Shop gewandert und erstmals auch Färbungen auf der Trekking Tweed von Zitron.

Ich wünsch Euch viel Spaß beim Stöbern! 😉

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aktuell

am Spinnrad:

MerinoSeideblau

ein handgefärbtes, kuschelweiches Merino/Seiden-Gemisch in Blautönen.

Gefärbt hab ich rund 200g Kuschelfasern – ob ich alles verspinne, weiß ich noch nicht.
Das Garn wird jedenfalls 3fach verzwirnt (wenn nicht 4fach), weil’s schön dick und fluffig werden soll und ich meine Singles immer zu dünn spinne. *seufz*

Das Ausgangsmaterial:

MerinoSeideblau

Ich dreh dann mal wieder am Rad 🙂

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neue Spinnfasern

wollten auch mal wieder gefärbt werden und nachdem ich diese Woche meine Farbtöpfe ohnehin schon mal „bei der Hand“ hatte, durfte auch dieser Kammzug ein Farbbad nehmen.

Eine meiner Lieblingsmischungen: 50% Merino, 50% Tencel

Ein Teil davon wandert in den Shop, den anderen Teil horte ich erstmal, weil mein Spinnrad grad mit einem Projekt belegt ist und danach noch ein paar Auftragsspinnereien warten….irgendwie ist grad ganz wenig Spinnzeit für mich übrig.

Einen wunderschönen Start ins Wochenende wünsch ich Euch! 🙂

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meinen Faserstash

hat das Christkind wieder etwas aufgestockt 🙂

Ganz pünktlich vor Weihnachten kam hier noch ein kuscheliges Faserpäckchen von FatCatKnits an

„Town and Country“ – Combed Top

Town and Country

75 % Merino
13 % Alpaca
12 % Bambus
8 oz

Glücklicherweise konnte ich davon noch die letzten beiden Stränge ergattern – damit sollte sich auch ein etwas größeres Projekt verwirklichen lassen.

Mitreisen durfte noch
„Mythos“

Mythos

85 % Polwarth
15 % Seide
6 oz

eine meiner absoluten Lieblingsmischungen

Ich freu mich schon aufs Anspinnen…..im neuen Jahr 🙂

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Ein Kommentar

„Sprout“

Es war reinstes Vergnügen, diesen herrlichen Polwarth-Kammzug von FatCatKnits zu verspinnen!
Die Fasern flutschten beinahe von selbst ins Rad, so fluffig war der Kammzug auch ohne ihn großartig vorbereiten zu müssen.

Und weil ich auch von den Farben absolut begeistert bin, gibts jetzt gleich noch ein paar Bilder 🙂

„Sprout“
FatCatKnits
100% Polwarth
116 g – LL. ca. 380m/100g – 2ply

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etwas Farbe zwischendurch

recht lange mussten die beiden Singles auf den Spulen warten, bis ich mich endlich zum Zwirnen entschlossen hab.

2fädig durfte es sein, um die Farben schön durchzumischen und das Ergebnis gefällt mir unheimlich gut

Am Anfang war der Kammzug:

„Funnies to spin“ von dibadu
Merino Seide No. 10
(70% Merino/30% Tussahseide)

und dann mein Ergebnis:
105 g mit einer ca. LL von 360m/100g

Der Kammzug ließ sich ganz wunderbar verspinnen und ich musste mich zeitweise ganz schön beherrschen, um nicht wieder allzu dünn auszuziehen.

Am liebsten würd ich ja gleich anstricken, aber irgendwie fehlt mir dafür grad das passende Projekt
(und noch mind.  ein paar Hände, die in der Zwischenzeit die angehäuften UFOs beenden)

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endlich Alpacawolle in weich

Bisher hatte ich ja immer so meine Probleme mit dem Spinnen von Alpacawolle aus dem Kammzug….
Beim dünnen Ausspinnen und anschließendem navajo-zwirnen war das Ergebnis: Paketschnur, unkaputtbar und alles andere als enspannt

Gut, weniger Drall auf den Single, lockerer verzwirnen – Ergebnis: neues Katzenspielzeug, denn zum Verstricken war der x-mal gerisse und wieder geflickte Faden nur mehr bedingt geeignet.

Diesmal hab ich mich bemüht langsam zu spinnen – gaaaaaaanz langsam zu treten (was mir auf dem 2fädigen Ashford Elizabeth wirklich seehr schwer fällt) und doch genug Drall in den Faden zu lassen, dass er beim Zwirnen nicht wieder auseinanderfällt.
Und siehe da – es hat gar nicht so schlecht geklappt 🙂

Mit dickeren Singles und 2fädigem Zwirnen schaff ich auch verstrickbare und herrlich weiche Alpacawolle 🙂

Der Strang hat knappe 190 g und eine ca. Lauflänge von 240 m/100 g
und daraus wird etwas Kuscheliges für den Hals.

Ich geh dann mal weiter üben, etwas dünner und trotzdem weich sollte auch machbar sein 😉

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Sommer + Sonne = färben im Glas

Nachdem es im letzten Jahr ganz gut geklappt hat mit dem Färben im Einweckglas, hab ich auch heuer wieder ein paar Gläser befüllt – den Rest soll dann mal die Sonne übernehmen 😉

Diesmal hab ich ein paar Sachen verändert, wie z. B. die Kammzüge in Kaltbeize (nach J. Harborth)  über Nacht vorgebeizt.
Ein Rezept für die Kaltbeize findet man u. a. hier, die nötigen Zutaten gibts in jeder Apotheke.
Wer die Beize nicht selber machen möchte, kann sie bei  Ulrike Bogdan fertig kaufen.

Außerdem hab ich die Färbedrogen diesmal beim Wollschaf geordert und (noch) nichts selber gesammelt.
Und ich hab sie gut in Teefilter verpackt – das Rauspicken der Blatt- und Beerenteile war letztens ziemlich mühsam….

Und schon konnte es losgehen:
Einweckgläser spülen
Drogen abfüllen (in meinem Fall nach Gefühl) und die Teefilter ins Glas packen
ausgedrückte vorgebeizte Polwarth-Kammzüge reinquetschen
mit handwarmem Wasser auffüllen
Gläser verschließen und in die pralle Sonne stellen
und warten, warten, warten
🙂

Ein klein wenig tut sich schon und das Wochenende soll ja sonnig werden – optimale Aussichten also 😉

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Flieder Teil 2

Den ersten Teil vom Flieder-Kammzug hab ich ja schon vor geraumer Zeit versponnen, und beim Sichten meiner Schätze hatte ich den 2. Teil des wunderbaren Kammzuges immer mal wieder befühlt, aber nie aufs Rad genommen….bis jetzt 😉

und was soll ich sagen?
Der flutschte grad so durch die Finger – die tollen Farben und die Qualität – einfach herrlich!

Darum gibts jetzt auch ein paar Bilder mehr 😉

diesmal hab ich nicht 2fädig sondern navajo gezwirnt – der erste Teil des Kammzugs ist mir ja doch ein bisserl zu dünn geraten

146 g feine Merinowolle
handgefärbt von Laurana
LL. ca. 290 m/100 g
navajo-ply

Soooooo kuschelig!!!

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„Poison“

recht giftig sah er aus, mein handgefärbter Polwarth Kammzug, als ich ihn vom Trocknen reinholte.

Doch das heftige Gelb-Grüne hat sich trotz navajo-Gezwirne irgendwie „herausgesponnen“,
denn auch das Wasser nach dem Entspannungsbad war völlig klar, also nix ausgeblutet….

hier nochmal zum Vergleich das Kammzug Foto

Ich hab mal wieder versucht, den Single schon etwas dicker zu spinnen um nicht ständig Garn in Lace-Qualität zu fabrizieren, und das ist mir diesmal ganz gut gelungen

Ich find den schön so, wie er ist 🙂

115 g Polwarth „Poison“ handgefärbt
LL. ca. 240 m/100 g
navajo-ply

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